
Als Unternehmer:in wird von dir erwartet, in allen Bereichen zu glänzen – du jonglierst Dutzende operative Aufgaben und behältst jeden Aspekt deines Unternehmens persönlich im Blick. Vielleicht gehst du deshalb davon aus, dass du genau weißt, wie es um die Profitabilität deines Vorhabens steht. Das mag bis zu einem gewissen Grad stimmen, aber du brauchst dennoch Zugang zu wichtigen Kennzahlen, um das gesamte Bild sehen zu können.
Von allen Business-Analysen zeichnen die Ecommerce-Metriken das lebendigste Bild davon, wie sich dein Shop im Lauf der Zeit entwickelt. Verschiedene Ecommerce-Kennzahlen – vom durchschnittlichen Bestellwert (AOV) bis zur Conversion Rate – liefern wertvolle Einblicke in deine Kund:innen und decken Schwachstellen im Unternehmen auf, damit du datenbasierte Entscheidungen triffst, mit denen deine Marke Trends und Wettbewerbern einen Schritt voraus bleibt.
Um wirklich ein Allroundtalent zu werden, solltest du diese 15 Ecommerce-Kennzahlen im Griff haben.
Ecommerce-Metriken sind unverzichtbar, um die Leistung eines Online-Shops zu überwachen und unmittelbar Optimierungsfelder zu erkennen.
Das Verständnis und die Auslegung von Ecommerce-Metriken sind notwendig, um die Profitabilität eines Unternehmens zu berechnen und deine Gewinnmarge zu verbessern.
Zu den wichtigsten Ecommerce-Metriken zählen unter anderem die Gewinnmarge, die Verkaufs-Conversion-Rate und die Abbruchrate des Warenkorbs.
Ecommerce-Metriken ermöglichen Online-Unternehmen, wertvolle Erkenntnisse über ihre Kund:innen zu gewinnen und so Preise sowie Geschäftsziele zu optimieren.

Es gibt keinen „One size fits all"-Ansatz, wenn es um Verkaufsmetriken und Key Performance Indicators (KPIs) geht. Alles hängt davon ab, wie gut du Ecommerce-Metriken und KPIs verstehst, interpretierst und zu deinem Vorteil einsetzt. Damit du die besten Erfolgschancen hast, findest du hier einige der wichtigsten Ecommerce-Metriken, mit denen du die Leistung deines Online-Shops im Lauf der Zeit verfolgen und beurteilen kannst:
Der durchschnittliche Bestellwert (AOV) ist der durchschnittliche Geldbetrag, den eine Kundin oder ein Kunde pro Einkauf in deinem Shop ausgibt. Er wird berechnet, indem der Gesamtumsatz durch die Anzahl der Bestellungen in einem definierten Zeitraum geteilt wird. Mit dem AOV bekommst du ein Gefühl für das typische Kaufverhalten deiner Kundschaft und kannst Umsätze besser messen und prognostizieren. Außerdem hilft er dir dabei, konkrete Ziele für jede Kundentransaktion festzulegen.
Um den AOV zu verbessern, kannst du Maßnahmen testen, die Traffic auf deinen Ecommerce-Shop bringen und Kund:innen dazu motivieren, mehr auszugeben. Upselling, Cross-Selling, Rabatte und Gutscheine sind Sparangebote, die Aufmerksamkeit erzeugen und die durchschnittliche Bestellgröße steigern. Auch Treueprogramme können den AOV erhöhen, indem sie Stammkundschaft dafür belohnen, mehr für deine Marke auszugeben.
Umsatz ist die Summe, die ein Unternehmen vor Abzug von Betriebsausgaben und Gemeinkosten wie Lagerverwaltung und Versandgebühren erwirtschaftet. Dieser praktische Ecommerce-KPI hilft dir zu verstehen, wie viel Geld du einnimmst, damit du den Gewinn deines Unternehmens präzise berechnen (dazu gleich mehr!) und den Gesamterfolg deines Ecommerce besser einschätzen kannst.
Wenn du den Monat-für-Monat-Umsatz deines Unternehmens verstehst, kannst du besser entscheiden, welche Maßnahmen zur Steigerung sinnvoll sind. Dazu zählen das Anheben von Produktpreisen, das Verbessern des AOV durch Upselling und Rabattangebote sowie das Stärken der Aktivität in den sozialen Medien und anderer Marketing-Initiativen, um Kundenzahl und Transaktionen zu erhöhen.
Nicht zu verwechseln mit dem Umsatz: Gewinn ist der Betrag, der am Ende für dich übrig bleibt. Der Geschäftsgewinn lässt sich berechnen, indem du Ausgaben und Kosten vom Gesamtumsatz abziehst. Mit dieser Ecommerce-Metrik siehst du, was deinen Umsatz – und damit die Profitabilität deines Unternehmens – auffrisst, sodass du fundierter verstehst, wie du den Cashflow deines Unternehmens steigern kannst.
Möglicherweise musst du Produktionskosten senken und Ausgaben reduzieren oder margenstärkere Produkte verkaufen, um Gewinne zu steigern. Du kannst den Gesamtumsatz auch erhöhen, indem du die Preise deiner Produkte anhebst und zusätzliche Services anbietest. Es ist wichtig, verschiedene Maßnahmen zur Gewinnsteigerung auszuprobieren, um besser zu verstehen, welche Bereiche deiner Abläufe sich am stärksten auf die Profitabilität auswirken.
Die Gewinnmarge ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den Anteil des Umsatzes angibt, den dein E-Commerce-Unternehmen nach Abzug der Kosten behält – ausgedrückt in Prozent. Um herauszufinden, wie viel deines Umsatzes in Gewinn umgewandelt wird (und um festzustellen, ob du deine Margen verbessern kannst), wird die Gewinnmarge berechnet, indem der Gewinn durch den Umsatz geteilt und in einen Prozentsatz umgerechnet wird.
Um die Gewinnmargen zu verbessern, müssen Ecommerce-Unternehmen zuerst ihre Gesamtperformance verstehen und wissen, wie sich diese auf die aktuelle Gewinnmarge auswirkt. Dazu solltest du die Effizienz deines Unternehmens überwachen, indem du Verkaufs-, Produktions- und Lagerdaten analysierst, und anschließend stärkere Verkaufstaktiken und Management-Strategien entwickeln, die zusammen deine Gewinnmarge erhöhen.
Die Gesamtkosten sind der gesamte Geldbetrag (direkt oder indirekt), der ausgegeben wird, um den aktuellen Umsatz zu erzielen. Du kannst deine monatlichen Gesamtkosten berechnen, indem du deine monatlichen Fixkosten (z. B. Gehälter) zu deinen variablen Kosten (z. B. Versandgebühren) hinzurechnest. Im Vergleich dieser Zahlen erkennst du die Höhe deiner Kosten und siehst, wo du sparen kannst, um den Gewinn zu erhöhen.
Um deine Gesamtkosten wirkungsvoll zu senken, solltest du deine Ausgaben im Blick behalten und operative Bereiche wie die Produktion wo immer möglich vereinfachen. Zum Beispiel kann das Ersetzen kostspieliger Produktionsprozesse durch hochwertige Print on Demand (POD)-Services die Kosten der Auftragsabwicklung drastisch senken und gleichzeitig den Tagesbetrieb verschlanken.
Die Verkaufs-Conversion-Rate gibt den Prozentsatz der Personen an, die in deinem Shop gekauft haben, im Verhältnis zur Gesamtzahl der Personen, die deinen Online-Shop besucht haben. Diese Vertriebskennzahl wird berechnet, indem die Anzahl der Käufe durch die Anzahl der erfassten Website-Sessions in einem festgelegten Zeitraum geteilt wird. Das Ergebnis wird anschließend mit 100 multipliziert, um den Prozentsatz zu erhalten.
Wenn deine Verkaufs-Conversion-Rate von Monat zu Monat sinkt oder plötzlich eingebrochen ist, musst du jede Stufe deines Sales Funnels prüfen, um die Ursache zu finden und zu beheben. Viele Faktoren können sich negativ auswirken, darunter komplizierte Checkout-Prozesse, mangelhafte Website-Funktionalität und unpassend ausgerichtete Marketing-Maßnahmen.
Die Warenkorbabbruchrate ist ein Prozentsatz, der die Zahl der Nutzer:innen angibt, die Artikel in den Warenkorb legen, den Kauf aber nicht abschließen. Diese wichtige Ecommerce-Metrik wird berechnet, indem die Anzahl der erfolgreichen Checkouts durch die Gesamtzahl der gefüllten Warenkörbe in einem definierten Zeitraum geteilt und das Ergebnis mit 100 multipliziert wird.
Die Warenkorbabbruchrate ist eine wichtige Kennzahl, weil sie dir hilft, Probleme in deinem aktuellen Kundenerlebnis zu erkennen und zu beheben, die Besucher:innen daran hindern könnten, den Kauf abzuschließen. Häufige Gründe für Warenkorbabbrüche sind Bedenken zur Zahlungssicherheit, langwierige Checkout-Prozesse sowie unerwartete Zahlungs- und Versandkosten.
Der Customer Lifetime Value (CLV) ist der durchschnittliche Umsatz, den du im Laufe der gesamten Beziehung von einer einzelnen Kund:in mit deinem Unternehmen erwarten kannst. Der Customer Lifetime Value unterstützt eine effektivere Budgetierung der Ausgaben für die Kundengewinnung und hilft dir zu verstehen, welches Maß an Kundentreue dein Unternehmen erreicht hat.
Um deinen CLV zu erhöhen, musst du dir die Zeit nehmen, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Kundenfeedback einzuholen und deine Abläufe an ihre Bedürfnisse anzupassen, ist eine hervorragende Möglichkeit, Wertschätzung zu zeigen und Wiederholungskäufe zu fördern. Auch Anreize wie Rabatte über ein Treueprogramm können dabei helfen, Kund:innen langfristig zu binden und den CLV mit der Zeit zu steigern.
Die Kundenakquisitionskosten (CAC) sind der durchschnittliche Geldbetrag, den du ausgeben musst, um eine:n neue:n Kund:in zu gewinnen. Der CAC wird ermittelt, indem deine gesamten Marketing- und Vertriebskosten durch die Anzahl der in einem festen Zeitraum gewonnenen Neukund:innen geteilt werden. Die Bestimmung der Kosten pro Akquisition hilft dir zu verstehen, wie deine aktuellen Akquisemaßnahmen laufen – und wie viel du dir leisten kannst, dafür auszugeben.
Um deine Kosten pro Akquisition zu senken, konzentriere dich auf Methoden, mit denen du kontinuierlich Kund:innen zu einem niedrigeren Preis gewinnst. Empfehlungsprogramme sind eine kosteneffiziente Möglichkeit, neue Kund:innen durch Mundpropaganda zu erreichen. Achte darauf, dein Kundenstamm gut zu verstehen, um besser zugeschnittene Marketing-Maßnahmen zu entwickeln, die erfolgreich konvertieren.
Der Website-Traffic definiert die Anzahl der täglichen Besucher:innen deines Ecommerce-Sites zusammen mit den verschiedenen Quellen, aus denen sie kommen. Zu diesen Traffic-Quellen gehören Suchmaschinen-Recherchen, Social-Media-Plattformen, E-Mail-Kampagnen sowie der direkte Traffic von Besucher:innen, die deine URL direkt in den Browser eingeben.
Wenn du verstehst, wie viel Ecommerce-Traffic du aus jeder Quelle erhältst, kannst du besser einschätzen, welche Marketingkanäle für deine Marke am besten funktionieren und welche Bereiche optimiert werden sollten. Wenn etwa dein Social-Media-Traffic schwach ist, musst du bestehende Social-Kampagnen möglicherweise optimieren und anpassen, um zahlende Kund:innen besser anzusprechen.
Auch wenn du viele Key Performance Indicators (KPIs) im Auge behalten solltest, ist die Bounce Rate besonders wichtig. Die Bounce Rate einer Ecommerce-Website beschreibt die Zahl der Nutzer:innen, die auf der Website landen, den Shop aber wieder verlassen, ohne eine Aktion auszuführen. Eine hohe Bounce Rate kann auf konkrete Website-Probleme hindeuten, die die Kundengewinnung beeinträchtigen.
Faktoren, die zu einer hohen Bounce Rate beitragen, sind unter anderem ein wenig ansprechendes Webdesign, Probleme bei der Navigation und eine nicht ausreichend für mobile Endgeräte optimierte Website. Damit Besucher:innen auf deiner Website stöbern und das finden, was sie zum Kauf brauchen, musst du ihnen ein attraktives, leicht navigierbares Design präsentieren, das auf jedem Gerät zugänglich ist.
Die Wiederkäuferrate ist der Prozentsatz der Kund:innen, die mehr als einen Kauf in deinem Ecommerce-Shop getätigt haben. Die Wiederkäuferrate lässt sich leicht berechnen, indem du die Anzahl der Wiederkäufer:innen durch die Gesamtzahl der Kund:innen teilst und das Ergebnis mit 100 multiplizierst.
Wenn du betrachtest, wie viele Kund:innen für weitere Käufe in deinen Ecommerce-Shop zurückkehren, bekommst du ein Gefühl für die Zufriedenheit und Loyalität deiner Kundschaft. Ist deine Wiederkäuferrate etwas niedrig, kannst du Retargeting-Anzeigen über Social Media und E-Mail-Aussendungen einsetzen, die frühere Kund:innen oder Website-Besucher:innen mit Rabattanreizen zurück auf deine Seite bringen.
Die Click-Through-Rate (CTR) ist eine Ecommerce-Metrik, mit der du ermittelst, wie oft Nutzer:innen einen Link in deinen Marketingmaterialien anklicken und erfolgreich zu deinem Ecommerce-Shop weitergeleitet werden. Die CTR ist besonders wichtig, weil sie dir Einblicke in die Leistung deiner verschiedenen Marketingmaßnahmen gibt – darunter Social-Media-Anzeigenkampagnen, E-Mail-Marketing und Anzeigen über die Google-Suchmaschine.
Die meisten Click-Through-Rates findest du im Reporting-Dashboard deiner Marketingplattform, zum Beispiel in Google Analytics für Google-Suchanzeigen. Click-Through-Rates sind in der Regel nicht besonders hoch, eine niedrige CTR kann jedoch ein Hinweis darauf sein, dass deine Marketingkampagnen die Zielgruppe nicht richtig erreichen. In diesem Fall musst du deine Kampagneneinstellungen und demografischen Daten möglicherweise anpassen.
Für jedes Ecommerce-Unternehmen ist einer der gefürchtetsten KPIs die Retouren- und Rückerstattungsquote. Deine Retouren- und Rückerstattungsquote ist ein Prozentwert, mit dem du in einem bestimmten Zeitraum die Anzahl der zurückgesendeten Produkte im Verhältnis zur gesamten verkauften Menge ermittelst. Um den Prozentsatz zu berechnen, teile einfach die retournierten Einheiten durch die verkauften Einheiten und multipliziere das Ergebnis mit 100.
Selbst bei hohen Verkaufszahlen kann eine hohe Retouren- und Rückerstattungsquote aus verschiedenen Gründen belastend sein. Um Retouren- und Rückerstattungsquoten zu verbessern (und Gewinne zu sichern), musst du herausfinden, was diese Quote beeinflusst, und eine Lösung finden. Negative Faktoren sind zum Beispiel konkrete Qualitätsmängel beim Produkt, Versandkomplikationen und zu großzügig gestaltete Rückgaberichtlinien.
Der Net Promoter Score (NPS) ist eine entscheidende Ecommerce-Metrik für Kundenzufriedenheit und -treue. Der NPS wird üblicherweise mit einer Befragung nach dem Kauf ermittelt, bei der Kund:innen gefragt werden, ob sie deine Marke „auf einer Skala von 1 bis 10" weiterempfehlen würden. Antworten von 9 oder 10 gelten als Promotoren, 7 oder 8 als neutral und alles unter 7 als Detraktoren.
Um deinen Net Promoter Score zu erhalten, ziehst du den prozentualen Anteil der Detraktoren vom prozentualen Anteil der Promotoren ab. Bei einem negativen NPS hast du mehr Detraktoren als Promotoren und musst möglicherweise nachjustieren. Es kann hilfreich sein, Detraktoren nachzufassen, um ihre konkreten Bedenken zu verstehen und Meinungen einzuholen, wie du dich verbessern kannst.
Business-Metriken zeigen dir, was am wichtigsten ist, und helfen dir, Herausforderungen und mögliche Lösungen zu erkennen. Das ist aber nicht der einzige Vorteil, wenn du relevante Ecommerce-Metriken trackst. Schau dir diese Vorteile an!
Der Erfolg vieler Ecommerce-Marken basiert darauf, Konsumtrends einen Schritt voraus zu sein. Ecommerce-Metriken bieten umfassende Einblicke, welche deiner Produkte das größte Interesse erzeugt haben. Mit diesen Erkenntnissen kannst du an den Zeichenblock zurückkehren und neue Produkte entwickeln, die deine Bestseller ergänzen und kontinuierlich Interesse (und Gewinn) für deine Marke schaffen.
Ein Unternehmen zu führen wirkt oft wie ein Rennen gegen begrenzte Ressourcen. Erfolgreich sind die Inhaber:innen, die strategisch denken und Ressourcen nur dort einsetzen, wo sie wirklich nötig sind. Indem du wichtige Ecommerce-Metriken trackst, siehst du schnell, was funktioniert, was nicht und wo mehr Einsatz erforderlich ist. Mit diesen Informationen kannst du leichter bessere Entscheidungen treffen und dein Unternehmen weiterentwickeln.
Vielleicht besuchen täglich Tausende deinen Shop, doch woher weißt du, an welchen Produkten sie am meisten interessiert sind? Mit Ecommerce-Analytik ist das möglich. Von der Wiederkäuferrate und dem Customer Lifetime Value bis zur Retourenquote und dem Net Promoter Score lassen sich zahlreiche Ecommerce-Metriken nutzen, um die Meinungen, Wünsche und Hemmnisse deiner Kund:innen zu verstehen. Mit diesem Wissen wird das Entwickeln einer fundierten Marketing- und Werbestrategie einfach, weil du genau weißt, wen und was du ansprechen musst.
Wir müssen dir wohl nicht erzählen, wie wichtig Preisgestaltung ist. Sie kann über deine Profitabilität entscheiden. Metriken wie Gewinnmarge, Gesamtkosten und Kundenakquisitionskosten erleichtern die Preisoptimierung, indem sie dir helfen, die notwendigen Ausgaben für Kundenbestellungen zu verstehen und Produkte richtig zu bepreisen, um den gewünschten Gewinn zu sichern.
Die meisten Online-Unternehmen wissen bereits, dass attraktive Angebote und Rabatte hervorragende Methoden sind, um Kund:innen zu gewinnen und Ecommerce-Verkäufe anzukurbeln. Viele setzen aber Ecommerce-Metriken wie Customer Lifetime Value und Warenkorbabbruchraten nicht ein, um die besten Optionen zu ermitteln. Die Auswertung von Ecommerce-Verkaufs- und Umsatzdaten zeigt dir, welchen Rabatt du dir leisten kannst, und macht deutlich, welche Aktionen langfristig am besten funktionieren.

Um von Ecommerce-Metriken zu profitieren, musst du wissen, wie du sie richtig trackst und überwachst. Glücklicherweise gibt es – je nachdem, welche Ecommerce-Plattform du nutzt – verschiedene digitale Tools, mit denen du deine Ecommerce-Metriken auswerten, verfolgen und aufschlüsseln kannst, darunter:
Google Analytics ist ein leistungsstarkes Tool zur Datenerhebung, das Metriken von deiner Ecommerce-Website abruft und Erkenntnisse darüber liefert, wie sich dein Unternehmen entwickelt. Wenn du deine Ecommerce-Site mit Google Analytics verbindest, erhältst du Zugriff auf eine umfangreiche Sammlung individuell anpassbarer Reports – von Sales-Funnel-Analysen über Website-Traffic und Conversions bis hin zu Insights über neue und wiederkehrende Besucher:innen.
Wer sein Online-Business über eine Ecommerce-Plattform betreibt, hat möglicherweise sofortigen Zugriff auf das integrierte Reporting der Plattform. Beispielsweise bietet Shopify seinen Ecommerce-Nutzer:innen eine umfangreiche Sammlung an Analyse- und Reporting-Funktionen, die ein breites Spektrum an Kennzahlen abdecken. Diese Daten umfassen Conversion-Rates, durchschnittlichen Bestellwert und Website-Sessions nach Traffic-Quelle und geben dir vollständige Transparenz über jede Phase deines Sales Funnels.
Die Gelato App ist eine leistungsstarke und benutzerfreundliche Print-on-Demand-App, mit der du dein Unternehmen und seine Performance steuerst und wichtige Kennzahlen im Blick behältst. Außerdem kannst du in der App ganz einfach individuell bedruckte Produkte erstellen und verkaufen und so fundierte Entscheidungen treffen, um dein Business voranzutreiben!
Mit der Gelato App erhältst du Einblick in folgende Schlüsselkennzahlen:
Ecommerce-Metriken wie meistverkaufte Produkte, Bruttoumsatz (Verkaufspreis, den du deinen Kund:innen einschließlich Steuern in Rechnung stellst) und Nettogewinn (Umsatz - Gesamtkosten)
Den durchschnittlichen Bestellwert für einen festen Zeitraum (Bruttoumsatz/Gesamtzahl der Bestellungen)
Gesamtkosten (der Betrag, den du Gelato für die Abwicklung und Lieferung von POD-Bestellungen zahlst)
Vergleich zwischen zwei Zeiträumen, um wiederkehrende Verkaufsspitzen oder saisonale Nachfrage zu erkennen
Regionsbezogene Zahlen, um zu bestimmen, welche Regionen am profitabelsten sind und welche mehr Ressourcen für Verbesserungen vertragen
Du hebst dein Unternehmen von der Konkurrenz ab, wenn du alle verfügbaren Tools clever einsetzt. Lade die Gelato App herunter und prüfe, wie es um dich steht und was deine Kund:innen lieben!
Egal, ob du Bekleidung wie Damenbekleidung oder Accessoires wie Handyhüllen verkaufst – Ecommerce-Metriken sind entscheidend, um die Leistung deines Online-Business kontinuierlich zu überwachen. Die oben genannten 15 Ecommerce-Metriken sind unverzichtbar, um die Profitabilität deines Online-Shops einzuschätzen, zu beurteilen, welche Produkte den meisten Umsatz bringen, und kritische Bereiche für Optimierungen im gesamten Betrieb zu identifizieren.
Wenn du nach Optimierungsmöglichkeiten suchst, denk daran: Print-on-Demand-Services wie Gelato können die Produktionskosten minimieren und mehr von den Produkten erstellen, die deine Kund:innen lieben – das fördert Wiederholungskäufe und steigert deinen durchschnittlichen Bestellwert. Mit der praktischen Gelato App kannst du außerdem die Ecommerce-Metriken deiner neuen Produkte jederzeit und überall verfolgen.
Hebe deinen Ecommerce-Shop auf das nächste Level, indem du individuelle Produkte mit Gelato erstellst und verkaufst
Metriken im Ecommerce sind quantifizierbare Daten, mit denen sich die Performance und die Stärke eines Unternehmens und der zugehörigen Website messen lassen. Beispiele für solche Metriken sind die Kundenbindungsrate, die Retouren- und Rückerstattungsquote, die Kundenakquisitionskosten und die Verkaufs-Conversion-Rate.
Um Ecommerce-Metriken präzise zu berechnen, müssen Geschäftsinhaber:innen entweder eine genaue Berechnungsmethode anwenden oder eine Business-Management-Software nutzen, die diese Aufgabe übernimmt. Google Analytics, integrierte Reporting-Funktionen von Ecommerce-Plattformen und die Gelato App bieten Reporting-Funktionen, die vorberechnete Einblicke in diese verschiedenen Metriken liefern.